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Die kuriosesten Autonamen

  08 Mrz 2012

Manch ein Vorname lässt uns schon ins Grübeln kommen. Zum Glück kann man da nur sagen, gibt es in Deutschland ein paar Regeln, die unseren Nachwuchs schützen. Aber wie sieht das Ganze beim Deutschen liebsten Kind dem Auto aus? Nicht immer, so stellen wir fest, wurde hier bis zum Ende mitgedacht. Aber lesen Sie selbst …

Individuell müssen sie sein – die Namen der Autos. Einzigartig und Positives sollen sie assoziieren und das möglichst in jeder Sprache. Wir beginnen mit einem Blick nach Ingolstadt. Dort wurde der Elektrosportwagen E-Tron getauft. Das klingt erstmal recht gut, auf jeden Fall hört es sich technisch an und zukunftsträchtig. Die Vision von Audi zerplatzt allerdings wie eine Seifenblase, wenn man ins Französische schaut. Hier bleibt nicht viel übrig vom Glanz des E-Tron. Das französische étron bedeutet nämlich ganz einfach „Kot“. Keine Frage, hier müsste Audi im Falle der Serienreife nachbessern.

Wir bleiben in der Konzernfamilie und besuchen kurz die Autostadt. In Wolfsburg gibt es ja das nicht sonderlich erfolgreiche Projekt Phaeton, das der Konkurrenz aus Ingolstadt (A8) und München (7er BMW) Parole bieten soll. Mag das von der technischen Komponente her vielleicht noch gelingen, hört es spätestens beim Namen auf. Der Sohne des Helios (Beiname Phaeton) lieh sich der griechischen Mythologie nach bei seinem Vater dessen Sonnenwagen – und stürzte ab. Mal sehen, wie es mit dem PKW Phaeton weitergeht.

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Mietwagentour Kalifornien

  02 Mrz 2012

Unterwegs im goldenen Westen der USA

Wir nehmen Deutschland und verstauen es 27-mal in einem anderen Land und schon kann man dich die Größe der USA auch bildlich besser vorstellen. Das Land ist wirklich riesig, hat dafür aber auch einiges zu bieten. Und so sollte man sich seine USA-Reisen auf jeden Fall einteilen oder einen entsprechend langen Zeitraum für die Reise wählen. Ansonsten laufen Sie Gefahr viele Sehenswürdigkeiten des Landes aus zeitlichen Gründen nicht entdecken zu können.

Das Team von m-broker durfte sich dieses Mal im Westen der USA umschauen und hat die Metropolen San Francisco und natürlich auch Los Angeles genauer unter die Lupe genommen. Den passenden Mietwagen in den USA hatten wir natürlich auch dabei, direkt am Flughafen stand er für uns bereit.

Unsere Route verlief von San Francisco aus die Küste entlang über Los Angeles bis nach San Diego. Was sich hier besonders lohnt und wo Sie besser einen längeren Aufenthalt einplanen, möchten wir Ihnen im Folgenden verraten.

Die Stadt San Francisco – ein Ort der Toleranz

Einzigartig, wundervoll und eine ganz besondere Stadt: San Francisco weiß seine Besucher schnell zu überzeugen. Die „amerikanische Diva“ hat schon seit jeher ganz besondere Menschen angezogen, die dem Goldrausch folgten und sich hier später niedergelassen haben. Wir haben uns hier sofort wohl gefühlt und den Aufenthalt in vollen Zügen genossen. Berühmte Sehenswürdigkeiten wie die Golden Gate Bridge oder auch die Skyline der Stadt, die Cable Cars und vieles mehr machen die Zeit in San Francisco zu einem unvergesslichen Erlebnis. Dazu kommen viele Freizeitangebote und die pure Lebensfreude, die diese Stadt ausmachen.

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Schweizer Neuheiten – Auto Salon Genf

  01 Mrz 2012

Autosalon Genf

Autosalon Genf

Das europäische Autojahr beginnt im März. Dann nämlich öffnet der internationale Auto Salon in Genf seine Pforten und gibt einen Ausblick auf das, was die Welt an automobilen Neuheiten erwarten darf. Seit der ersten Ausstellung vor über 110 Jahren im Jahr 1905 hat sich natürlich einiges getan und so werden heute auf mehr als 100.000 Quadratmetern im Messekomplex Palexpo etwa 700 Marken präsentiert. Mit den erwarteten rund 700.000 Besuchern strömen jedes Jahr zahllose Interessierte in die Schweiz.

Was darf man erwarten? Vom Kleinwagen über exotische Studien bis hin zu den Supersportlern werden auch dieses Jahr zahlreiche interessante Fahrzeugmodelle zu sehen sein. Dazu gesellen sich die neuesten Elektro-, Brennstoffzellen- und Hybridautos aller Hersteller. Wir geben Ihnen einen kleinen Überblick.

Wir starten mit dem neuen Hoffnungsträger von Mercedes-Benz: Die neue A-Klasse feiert ihr Debüt auf dem Auto Salon Genf 2012. Erste Eindrücke vom Innenraum kursieren bereits im Internet, es scheint als wolle Mercedes den etwas angestaubten Eindruck der älteren Modelle hinter sich lassen und mit modernen und frischen Ansätzen aufwarten. Wir dürfen gespannt sein. Ein ganz besonderes Highlight ist die Möglichkeit, die Steuerung des iPhones über den Controller der neuen A-Klasse vorzunehmen. So wird das smarte Handy vollends in das Fahrzeug integriert.

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10 Tipps – Mietwagen USA

  27 Feb 2012

Mit dem Mietwagen unterwegs in den USA

Was müssen Sie wissen, wenn die nächste Reise in die USA ansteht? Welche Dinge speziell bei Buchung eines Mietwagens sollten Sie in jedem Fall bedenken? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengetragen.

Allgemeines

Autofahren in den USA, das können Sie sich so etwa vorstellen, wie den Tee in England: man fährt, weil man es mag. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen (z.B. New York) gehört das Autofahren in den USA einfach dazu. Daher wird ein Mietwagen in den USA auch entsprechend gern gebucht.

Der Führerschein

Grundsätzlich wird bei Westeuropäern der heimische Führerschein akzeptiert (maximal ein Jahr!). Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, besorgen Sie sich einen internationalen Führerschein.

Geschwindigkeitsbeschränkungen

„The german autobahn“ ist und bleibt eine deutsche Angelegenheit. In den USA gelten ein paar andere Regeln, die wir Ihnen gerne nennen. Innerorts liegt das Limit meist zwischen 25 und 35 mph, an Schulen noch geringer bei etwa 15 mph. Auf Fernstraßen liegt das Limit bei 55 – 75 mph, wobei 75 mph eher selten zu finden sind. Wichtig: Jedes Bundesstaat regelt weiteres individuell und die Geschwindigkeitskontrollen werden in den USA immer sichtbar durchgeführt.

 

Mietvertrag

Ein paar wichtige Kürzel in Ihrem Mietvertrag sollten Ihnen auf jeden Fall geläufig sein. LDW steht für Loss Damage Waiver und ist eine Haftungsreduzierung im Schadensfall. In den USA besonders sinnvoll ist die LIS, die Liability Insurance Supplement, zu Deutsch Haftpflicht-Zusatzversicherung.

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